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Für den Zusammenbau der Wendelstützen benötigen Sie folgendes Werkzeug

Benötigtes Werkzeug zum Aufbau eines Gleiswendels

Lieferumfang der Wendelstützen für eine Wendelung

ZUSAMMENBAU DER WENDELSTÜTZEN

Zuerst wollen wir die Wendelstützen zusammenbauen.

Dazu benötigen Sie aus Ihrem Bausatz folgende Teile:

- 4 Stück Trägerplatten aus 12 mm Sperrholz
- 8 Stück Einschlagmuttern M8

Schlagen Sie die Einschlagmuttern mit dem Hammer in die beiden Ausfräsungen mit der 10 mm Bohrung auf der Unterseite der Grundplatten.

Drehen Sie auf jede Gewindestange eine Sperrzahnmutter M8 ca. 1,5 cm auf.
Achten Sie darauf das die Zahnung der Mutter, wie im Bild zu sehen, zu den 1,5 cm zeigt.

Drehen Sie die Grundplatten herum und schrauben in jede Einschlagmutter einen Gewindestab mit der Sperrzahnmutter ein.
Achten Sie darauf das der Gewindestab nicht aus der Unterseite der Grundplatte hervorsteht.
Ziehen Sie dann, mit Hilfe des Gabelschlüssels, die Sperrzahnmuttern leicht an, sodass die Gewindestange fest sitzt.
Jetzt können Sie die weiteren für die Auflageplatten benötigten Sperrzahnmuttern aufschrauben. Die Zahnung immer in Richtung der Auflageplatten. Dabei können Sie schon ungefähr die Steigung einstellen.

Stecken Sie 4 Stück der 4 mm dicken Auflageplatten auf die Gewindestäbe und sichern mit den Sperrzahnmutter von oben ab.
Schrauben sie dann auf die erste Wendelstütze die beiden Sperrzahnmuttern für die Auflageplatte der oberen Ebene auf und sichern wieder von oben.

Das ist der einfache Zusammenbau der Wendelstützen.

T I P :
Wenn Sie mehrere Wendelungen haben, ist zu empfehlen, vor dem Aufbau weiterer Auflageplatten den Gleiswendel an der vorbestimmten Stelle Ihrer Anlage mit den unteren Trassenbretter aufzubauen. Danach erst die für die nächste Wendelung mit Sperrzahnmuttern und Auflageplatten ( im Foto Auflageplatte Nr. 5 ) benötigten Teile auf die Gewindestangen aufzuschrauben.
Dadurch behindern Sie sich nicht bei der Verschraubung der Trassenbretter.

Damit kommen wir zum Aufbau der Gleiswendel

Ermitteln Sie, abhängig vom Radius Ihres gewählten Gleises den Mittelpunt des Wendels auf Ihrer Anlage.

Vom Kreismittelpunkt aus zeichnen Sie mit Hilfe eines Stabes und Bleistiftes den mitleren Gleisradius ein. Das ist genau der vom Hersteller angegebene Kurvenradius.

Nun haben Sie die genaue Lage des Gleiswendels aufgezeichnet.

Verteilen Sie nun die 4 Wendelstützen auf den eingezeichneten Kreis, Abstand je Einviertelkreis oder 90°.

Wenn Sie sehr große Gleisradien verwenden, kann es aus Stabilitätsgründen ratsam sein, einen zweiten Satz Wendelstützen in den Zwischenräumen einzubauen.

Richten Sie die Wendelstützen genau mittig auf dem Kreis und winklig zur Kreismitte aus.
Verschrauben Sie die Grundplatten der Wendelstützen mit den Schrauben 4 x 35 mit dem Unterbau.

Bereiten sie nun die Trassenbretter vor, indem Sie an jedem Ende 2 Bohrungen jeweils ca 15 mm von der Aussenkante und der Stoßkante anzeichnen.

Bohren Sie mit dem 3,5 mm Bohrer an den gekennzeichneten Stellen je ein Loch durch das Trassenbrett.

Verschrauben Sie das eingehende Trassenbrett mit der ersten Auflageplatte der Wendelstütze mit den Schrauben 3 x 16 mm. Das Trassenbrett soll zu Hälfte der Auflageplatte aufliegen.

Die mitgelieferte Verbindungsfeder wird mit etwas Leim in die Nute eingesteckt und das nächste Trassenbrett beigeschoben.

Das Trassenbrett ausrichten und ebenfalls mit der Auflageplatte verschrauben.

Das Ergebniss sollte dann so aussehen.

Montieren Sie dann die weiteren Trassenbretter, wie vorher beschrieben, bis Sie den Endpunkt erreicht haben.

So können Sie in Endlosbauweise Ihren Gleiswendel bis zur benötigten Höhe aufbauen.
Nach Verlegen der Gleise und Einstellung der richtigen Höhe an den einzelnen Wendelstützen können Sie den Überstand der Gewindestangen noch auf das gewünschte Maß kürzen.

Es ist egal ob Sie eingleisige oder zweigleisige Wendelstützen bauen.
Oder statt einer Wendelung, vier Wendelungen haben, die Vorgehensweise des Zusammenbaus ist gleich

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